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Der Schimmel mag es feucht:
Gesundheitlichen Folgen durch Schimmelpilzbefall rechtzeitig vorbeugen


Voraussetzung für Schimmelbildung ist immer „genügend“ Feuchtigkeit. Geborstene Leitungen, Neubaufeuchte oder Wasser von außen können ebenso zu feuchten Wänden führen wie Luftfeuchtigkeit, die beim Kochen oder Duschen entsteht. Diese Feuchtigkeit kann sich an kalten Stellen niederschlagen und so zur Schimmelbildung führen. Bei Schimmelbildung muss daher immer auch die Ursache der Feuchtigkeit bekämpft werden.

In einem Dreipersonenhaushalt werden durch die Wasserdampfabgabe der Personen (30 bis 100 g/h je Person), durch Duschen, Waschen, Wäschetrocknen, Kochen sowie durch Pflanzen, Aquarien und andere Feuchtequellen täglich etwa 6 - 14 kg Wasser freigesetzt. Dieses bedeutet, dass der Luftinhalt der Innenräume bis zu 7 mal täglich ausgetauscht werden muss, um unerwünschte Feuchtigkeit abzutransportieren.

Wichtig ist in jedem Fall eine Optimierung der Lüftungsgewohnheiten. Ein wiederholtes Stoßlüften (für 10-15 Minuten) mit weit geöffneten Fenstern und Türen bei ausgestellter Heizung quer durch die Wohnung ist der ständigen Spaltlüftung vorzuziehen, da hierbei die Innenraumluft vollständig ausgetauscht wird, ohne dass die betroffenen Oberflächen zu stark auskühlen und es dort zu weiterer Tauwasserbildung kommt.

Je schlechter die Wärmedämmung der Außenwände ist oder je mehr bauliche Fehler bei der Gebäudekonstruktion gemacht wurden (zum Beispiel in Form von Wärmebrücken) und je schlechter Außenwände durch zirkulierende Raumluft erwärmt werden (zum Beispiel hinter Schränken oder hinter Wandverkleidungen), um so niedriger ist im Winter die Oberflächentemperatur dieser Außenwände. Damit nimmt die relative Feuchte an der Innenwandoberfläche und die Gefahr der Tauwasserbildung entsprechend zu. Wichtig: An Außenwänden sollten, vor allem bei ungenügender Wärmedämmung, keine dicht abschließenden Möbelstücke, Bilder oder schwere Gardinen aufgestellt oder aufgehängt werden.

In gefährdeten Räumen sollten zudem die Wandoberflächen Feuchtigkeit aufnehmen und zwischenspeichern können. Um die Speicherfähigkeit der Wand zu erhalten, sollte diese nicht mit dampfdichten Farben wie Latex oder Acrylfarben gestrichen oder mit Vinyltapeten tapeziert werden. In der kalten und feuchten Jahreszeit sollten auch weniger genutzte Räume nicht vollständig auskühlen. Heizen Sie alle Räume im Haus, damit ein Anstieg der Wandoberflächentemperatur erreicht wird.

Ist der Schimmelbefall bereits eingetreten, sollten Sie sich schon aus gesundheitlichen Gründen hinsichtlich notwendiger Maßnahmen ausführlich beraten lassen. Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen bei der Renovierung mit Rat und Tat zur Seite. So können z. B. bestimmte Putze Verwendung finden, die aufgrund ihres ph-Wertes einer Schimmelbildung vorbeugen.

Siehe auch www.greenline-online.de


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