Nicht nur Schweden sehen rot...

Wenn die Witterung dazu einläd, so manchen Abend noch bis spät im Garten zu sitzen und über Gott und die Welt nachzudenken, fällt der Blick natürlich auch auf so manches Ungemach: hier wäre der Zaun neu zu streichen, dort zeigt das Holz an der Garagenwand Blessuren der letzten Winter und der Giebel könnte auch eine neue Holzverkleidung vertragen. Und vielleicht führt Sie dann die Erinnerung an einen Urlaub im hohen Norden zu dem Entschluss, dass es auch einmal an der Zeit wäre, farblich Akzente zu setzen.

Vor gut 350 Jahren entdeckten nämlich schwedische Bergleute die älteste Holzschutzfarbe der Welt: in der Kupfergrube von Falun fanden sie ein Naturpigment – den Rohstoff für ein biologisches Holzschutzmittel für den Außenbereich, dass noch heute nach unveränderter Rezeptur hergestellt wird: SchwedenRot.

Dass diese Farbe auch der rauhen skandinavischen Witterung trotzt, ist ansich Empfehlung genug und in dem hohen Anteil von natürlicher Kieselsäure begründet. Darüberhinaus besteht diese Farbe nur aus Materialien, die auch in der Natur vorkommen. Lediglich wegen geringer Spuren von Metall ist SchwedenRot zum Verzehr leider nicht geeignet – obwohl jene schwedischen Bergleute die Farbe regelrecht kochten: mit Zutaten wie Leinöl, Mehl (Weizen oder Roggen) und natürlich Wasser als Lösemittel.

Die Verarbeitung ist dabei kinderleicht: Schwedenrot wird einfach mit einem weichen Pinsel aufgetragen und bedarf nur bei der Erstanwendung des zweifachen Anstrichs. Es erhält die Struktur des Holzes, ist offenporig und läßt das Holz atmen. Besonders gut eignen sich sägerauhe Hölzer, denn SchwedenRot gehört zur Gruppe der Schlammfarben. Wie eine feine Sandschicht liegt es schützend über dem Holz, ein Schutz, der übrigens an der Wetterseite ca. 10 Jahre und an geschützten Stellen bis zu 30 Jahren vorhält. Stellt man diese hohen Standzeiten in Rechnung, ist SchwedenRot ausgesprochen preiswert, nicht zu reden von so manchem Sommer, den Sie nun unbeschwert im Garten verbringen können.

Stehen Sie jedoch gerade mit Rot auf Kriegsfuß, so bietet Ihnen die Firma Trendwende weitere Farbtöne basierend auf dem Originalrezept an. Bei den Farbtönen „ockra“ (Senfgelb), „terra“ (Schokoladenbraun) und „svart“ (Ebenholzschwarz) ist allerdings zu beachten, dass die Renovierungsintervalle in Abhängigkeit von der Helligkeit der Farbtöne schwanken.

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